Wenn Sie noch keine digitale Marketingstrategie für Ihr Unternehmen umgesetzt haben, dann lassen Sie eine Vielzahl von Chancen ungenutzt.
Es stimmt, dass Online-Marketing einschüchternd und kompliziert wirken kann. Das kann die entschlossensten Unternehmer davon abhalten, einen Plan für Online-Marketing aufzustellen. Ziel dieses Artikels ist es daher, das Online-Marketing unter die Lupe zu nehmen und auf seine Standards zurückzuführen. Dafür haben wir eine Reihe von Artikeln erstellt, um Strategien für lange Zeit zu entwickeln – damit Sie sich nicht in Tipps verlieren, die möglicherweise nicht lange Bestand haben.
Bezahlte Werbung
Manchmal müssen Sie beim Marketing zahlen, um oben auf der Liste mitzuspielen.
Sie greifen zum Kauf von Werbung, wenn Sie Werbung auf einem bestimmten Bereich einer externen Website schalten möchten. Die bekanntesten sind natürlich die Google Adwords- und Facebook-Ad-Plattformen, aber es gibt eine Vielzahl weiterer Plattformen, die Sie testen können.
Die meisten Marketingkanäle brauchen Zeit, bevor sie Profit abwerfen, aber der Kauf von Werbung kann schon kurzfristig positive Ergebnisse bringen.
Hier sind einige Schlüsselpunkte zu den bekanntesten Plattformen.
1. Google Adwords
Google Adwords ist eine Form von bezahlter Werbung, auch bekannt als Pay-per-Click (PPC) oder Cost-per-Click (Kosten pro Klick). Das bedeutet: Sie zahlen jedes Mal, wenn jemand auf Ihre Werbeanzeige klickt – entweder über die Google-Suchmaschine oder über dessen Verteilernetzwerk. Adwords ist sehr effektiv, um den Traffic auf Ihrer Website oder auf Landing Pages zu erhöhen.
2. Werbung auf YouTube
YouTube ist eine Videoplattform mit mehr als 1 Milliarde Nutzern und mehr als 1 Milliarde Wiedergabestunden pro Tag… Sie können also mit Werbung auf YouTube eine außergewöhnlich große Zahl von Menschen erreichen!
3. Werbung auf Facebook
Die Werbung auf Facebook gilt als effektiver und vergleichsweise kostengünstiger Weg, um digitale Werbung zu schalten. Wenn von einer Strategie für digitales Marketing die Rede ist, wird Facebook-Werbung oft als eine der ersten Strategien genannt, denn bei guter Umsetzung kann sie sehr leistungsfähig sein.
4. Werbung auf LinkedIn
Die LinkedIn-Werbung ist eine Werbeform, die ähnlich wie Facebook ist, aber für ihre Wirksamkeit im B2B-Umfeld und für Marketer bekannt ist. Die Nutzung nimmt stetig zu: Die Werbung auf LinkedIn bietet mittlerweile verschiedene Arten gesponserter Inhalte an – mit einer Segmentierung, die so detailliert ist wie bei Facebook Ads.
5. DSP-Plattformen
Dabei handelt es sich um eine SaaS-Software, die es Werbetreibenden ermöglicht, ihre Display-Werbe-Einkäufe durchzuführen und zu optimieren. Eine Plattform für den Einkauf und die Optimierung von Werbung oder „demand-side platform” (DSP) – ist oft die Technologie, die der Käufer verwendet, um seine digitalen Anzeigen zu platzieren.
Eine Plattform zur Datenverwaltung – oder data management center (DMP) – wird genutzt, um Daten zu sammeln, zu analysieren und zu segmentieren, um Ihre Zielgruppe vorzubereiten. Diese Zielgruppen werden anschließend in einen DSP integriert, um ihnen gezielte Werbeanzeigen auszuspielen.
Die Nutzung einer DSP-Plattform ermöglicht es Marketern, strategische Entscheidungen bei der Zuteilung des Werbebudgets zu treffen.
6. Retargeting (Werbeanzeige-Wiederansprache)
Retargeting oder Behavioral Retargeting ist eine Form gezielter Online-Werbung, bei der über Bannner auf Websites geworben wird, nachdem ein Internetnutzer besonderes Interesse an einem Produkt auf einer anderen Website gezeigt hat.
Wenn jemand über eine PPC-Werbeanzeige auf Ihre Website gelangt und die Seite verlässt, ohne ein Produkt auf Ihrer Seite zu kaufen, dann kehren sie möglicherweise nie zurück. Aber mit dem Retargeting können Sie weiterhin Werbung schalten, bis die Person bereit ist, zu konvertieren.
Mäßig einsetzen, damit Sie die Besucher nicht überdrüssig machen.