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Erfahrungsbericht vom Web Summit 2019
11 Min. Lesezeit

Erfahrungsbericht vom Web Summit 2019

Erfahrungsbericht vom Web Summit 2019

Der Web Summit 2019 in Zahlen:

  • 70 000 Teilnehmer
  • 1200 Speaker
  • 170 Länder
  • Sehr vielfältige Themen: KI, Autotech, binate, musicnotes, planetech, Talk-Robot, Pub Summit, Sports Trade, Moneyconf, Healthconf …

Auch dieses Jahr hatte Webmecanik das Glück, dort dabei sein zu dürfen. Tatsächlich hatte Sophie Panot die Gelegenheit, an dieser großen Welle der Inspiration teilzunehmen.

In Anbetracht unseres Glücks wollte sie die einzigartige Erfahrung teilen, die sie in diesen 3 Tagen gemacht hat.

Entdecken Sie jetzt die Themen und Herausforderungen, die Sie beim Web Summit 2019 im Blick behalten sollten:

1 – Die Zukunft ist Open

Bei dieser Ausgabe 2019 erkannte Sophie Panot (Sales Director bei Webmecanik) eine neue Ära in der Nutzung von Open Source. Open Source hat nämlich noch nie so viel Interesse geweckt; der WebSummit hat das übrigens zu einem wiederkehrenden Thema in diesen 3 Tagen gemacht.

Für alle, die sich mit dem Konzept von Open Source nicht auskennen: Es handelt sich um ein Projekt, dessen Quellcode offen zugänglich ist. Das bedeutet, dass jede Person diesen Code lesen, verändern, weiterentwickeln oder sogar wiederverwenden kann. Open-Source-Projekte werden immer zahlreicher. Wenn ich Ihnen WordPress, Magento, Drupal, Prestashop oder auch Wikipedia nenne: Diese fünf sind Open-Source-Projekte. Wikipedia ist zudem ein großartiges Beispiel für den Austausch von Informationen zum gemeinsamen Wissen. In ein Open-Source-Modell zu investieren, bietet zahlreiche Vorteile; genau deshalb sind immer mehr Unternehmen begeistert.

Tatsächlich interessiert Open Source heute auch öffentliche Verwaltungen. Das zeigt den Wunsch nach Öffnung, Transparenz und auch nach kollaborativer Arbeit – ganz zu schweigen davon, dass dieses Modell die Ausgaben reduziert. Diese Art der Zusammenarbeit interessiert vor allem KMU: Sie nutzen die Kraft der Community und reichern sie an, wie spezialisierte Agenturen für Drupal oder Wiederverkäufer von SugarCRM – oder auch wie Webmecanik und Mautic. Selbst die großen Player finden hier ihren Nutzen: Dieses Jahr hat IBM Red Hat übernommen, Microsoft übernimmt Git Hub und Acquia Mautic. In einem anderen Bereich, nämlich der Medizin, erkennt man ebenfalls: vernetzte Objekte stehen besonders im Fokus. 77% des Codes vernetzter Objekte wird in Open Source entwickelt.

Zum Abschluss dieses Abschnitts hier ein Zitat von Katharina Borchert, Director Innovation bei Mozilla: „Das Open Web ist eine neue Welt! Es handelt sich um eine Dezentralisierung der Arbeit, um einen unlimitierten Zugang zur Kreativität und um eine neue Arbeitsorganisation.“

2 – Customer Journey im Jahr 2020

Kunden standen noch nie so sehr im Zentrum der Strategien von Marken. Durch die Revolutionen in der Marketinganalyse und durch unsere Nutzung von Daten ist die Customer Experience mittlerweile ein personalisierter und transparenter Prozess. Allerdings stellt das Marken vor ein neues Problem: Ähnlichkeit.

Genau deshalb wollten wir Ihnen den Erfahrungsbericht der Marketingdirektorin von SAP teilen, die erklärt, welche Strategien sie umgesetzt hat, damit sich ihre Marke von anderen abhebt. Grundsätzlich lautet ihr Rat: nicht mehr über sich, über die eigene Marke, die eigenen Vorteile … zu sprechen. Sondern über die Kunden: über ihre Probleme und darüber, wie Ihr Unternehmen ihnen helfen kann, diese zu lösen!

Eine gute Customer Experience ist für Unternehmen mittlerweile unverzichtbar. Man muss wissen: 80% der Kunden, die nur eine einzige schlechte Erfahrung machen, sind in den Tagen oder Monaten danach nicht mehr Kunden.

Hier sind ihre Tipps für eine gute Customer Experience:

  1. Das Gefühl, das „Feeling“ (die emotionale Intelligenz ist inzwischen im Handel und Marketing richtig angekommen. Man lädt uns ein, auf das eigene Bauchgefühl zu hören, um Entscheidungen zu treffen – und sich nicht nur auf Zahlen zu konzentrieren.)
  2. Auf Echtzeit-Personalisierung setzen
  3. Neue Trends antizipieren
  4. Starkes Storytelling (man muss seinen Wert, seine Personas, den Ton der Kommunikation, die Orte, an denen sich Ihre Kunden/Interessenten aufhalten, ihre Art des Kaufens … klar identifiziert haben. Das kann wie ein Basics klingen – aber nur 30% der europäischen Unternehmen haben eine ganzheitliche digitale Strategie). Zum Beispiel wissen wir: Ein Interessent bevorzugt oft E-Mail gegenüber allen anderen Kanälen – doch sobald er Kunde ist, möchten 84% nicht mehr per E-Mail kommunizieren!

Zum Abschluss empfehlen wir Ihnen, Ihre Datenbasis sowie die Verhaltensweisen Ihrer Zielgruppe zu bearbeiten, um den Austausch so weit wie möglich kanalübergreifend zu personalisieren.

3 – Retention ist die neue Conversion

Vor ein paar Jahren bestand das SaaS-Modell im Wesentlichen darin, sich anzumelden und zu konvertieren. Dennoch hat sich das weiterentwickelt: Das SaaS-Modell basiert heute auf Abonnement-Einnahmen – und wir müssen uns daher folgender Frage stellen: Was ist heute eigentlich eine Conversion?

Das Abonnement ist zu einem unverzichtbaren Geschäftsmodell geworden. Heute definiert sich die Abo-Ökonomie genauso durch digitalisierte Güter und Dienstleistungen wie durch materielle Waren. Insbesondere die Bereiche Audiovisuelles, Mode, Beauty und Lebensmittel gehören dazu, in denen das Abonnement kräftig wächst.

Die Umstellung von einem klassischen Geschäftsmodell auf ein Geschäftsmodell auf Basis von Abonnements kann besonders komplex sein. Denn das bedeutet, das eigene Business Model, den Conversion-Funnel, die Art der Kommunikation und die Beziehung zu den Kunden komplett neu zu überdenken.

Anstatt einen Funnel auszurichten, der auf Conversion geht, müssen wir unseren Funnel auf Retention ausrichten! Sobald man das versteht, verändert sich die Art, wie Sie Ihre Prioritäten beim Customer Onboarding setzen, vollständig.

Aber wie verbessert man das Onboarding, um die Retention sicherzustellen, Churns zu senken usw.?

  • Befragen Sie Kunden, die kürzlich Ihr Produkt/Ihr Abonnement gekauft haben
  • Entwickeln Sie ein Erlebnis für Kunden, das ihnen hilft, ihr Ziel zu erreichen
  • Sicherstellen, dass Marketing und Produkt parallel funktionieren
  • Verfügen Sie über Messindikatoren für den Erfolg.

Zur Inspiration denken Sie an die Aktionen/Verhaltensweisen, die Ihre besten Kunden bereits ausführen können – um dann die grundlegenden Schlüsselschritte für ihren (und Ihren) Erfolg festzulegen.

4 – Tipps, um Ihr Wachstum zu steigern

Beim WebSummit hatte Marie die Gelegenheit, an vielen Konferenzen teilzunehmen. Das ermöglichte es ihr, eine kleine Zusammenstellung der Ratschläge zu erstellen, die sie in den meisten dieser Konferenzen am häufigsten gehört hat und die ihre Aufmerksamkeit besonders geweckt haben:

  1. Den Conversion-Funnel so weit wie möglich minimieren und vereinfachen: 1 Value Proposition → 1 Zielgruppe → 1 Landingpage! Das hilft Ihnen insbesondere in der Analysephase.
  2. Die Unternehmenskultur ist der Nährboden eines Unternehmens – sie darf man also nie vergessen.
  3. Gesteuertes Wachstum, damit ein erfülltes Team entsteht.
  4. Transparenz in Ihrer Kommunikation. Zögern Sie nicht, Ihre Kunden direkt um Rat zu bitten – sie werden sich freuen, Sie zu beraten.
  5. Belohnen Sie Leistung und Motivation – nicht mehr nach Dienstalter
  6. Integrieren Sie Conversational Marketing in Ihre gesamte Marketingstrategie! Denn die Art, wie Kunden mit Unternehmen kommunizieren, verändert sich gerade. Verbraucher möchten heute schnell und so transparent wie möglich mit Unternehmen im Dialog sein. Entscheiden Sie also, welche Aktionen relevant sind, um die Diskussion mit Ihren Interessenten und Kunden zu fördern: Chatbots, soziale Netzwerke usw., SMS usw.
  7. Automatisieren Sie alles, was Sie können. Wählen Sie vernetzte Tools.

Zum Abschluss dieses Abschnitts sind hier die 4 Konzepte, die Marie laut WebSummit besonders im Gedächtnis geblieben sind:

  • Ethik : Wir befinden uns in einer Zeit, in der der Begriff Ethik für Verbraucher immer mehr an Bedeutung gewinnt. Marken sind sich bewusst, dass es sich dabei um ein Kriterium handelt, das mehr zählt als andere. Die Tech steht mittlerweile im Dienst der Umwelt: Einen Business Model zu finden, der auf ökologische und soziale Projekte eingeht, ist zur Priorität geworden. In diesem Zusammenhang hat Google die Einführung eines Beschleunigers für soziale und ökologische Start-ups angekündigt und ihnen Zugang zu den Ressourcen und technologischen Tools von Google gegeben.
  • Diversität : Dank Diversität können wir uns verbessern und gemeinsam Erfolg haben. Um das zu veranschaulichen, hat Marie uns das Beispiel von Singapur und Malaysia genannt: Sie haben ihre politischen Differenzen beiseite gelegt, um das Problem der Versorgung mit sauberem Trinkwasser zu lösen. Außerdem haben beim WebSummit viele Speaker den Agenturen empfohlen, sich einander anzunähern und gemeinsam an Herausforderungen mit Blick auf gemeinsame Ziele voranzugehen.
  • Transparenz : Transparenz zwischen einer Marke und ihren Konsumenten, zwischen Managern und ihren Teams und in den Beziehungen zwischen Kunden/Partnern ist heute unverzichtbar. Konsumenten müssen Vertrauen haben. Wir leben in einer Ära des Misstrauens gegenüber Marken – und nur Transparenz kann beruhigen und Konsumenten dazu bringen, Ihnen Vertrauen zu schenken.
  • Aufrichtigkeit : Sich nur auf Ihr Produkt sowie dessen Vorteile zu konzentrieren, reicht nicht mehr aus. Denn Konsumenten erwarten großzügige, ehrliche Inhalte, die ihnen einen echten Mehrwert bieten. Sprechen Sie über Ihren Daseinsgrund, Ihr Ziel, Ihre Vision, Ihre konkreten Maßnahmen und deren Wirkung. Zudem ist ein Rat, den man mehrfach gehört hat, um die Persönlichkeit der eigenen Marke widerzuspiegeln: Man muss Mitarbeiter einstellen, die mit den eigenen Werten und Charaktereigenschaften übereinstimmen.

5 – Der App-Markt

Ein paar Zahlen:

  • Apps konvertieren 3-mal stärker als mobile Websites.
  • Der Traffic, der von den Apps kommt, wächst stetig.
  • Ein Konsument verbringt im Durchschnitt 76% seiner Zeit mit seinen 3 Lieblings-Apps und 96% seiner Zeit mit seinen 10 Lieblings-Apps.

Wenn man von Apps spricht: Es gibt eine, die richtig durchstartet – welche ist das wohl?

TikTok! Denn dieses soziale Netzwerk ist bei jungen Menschen zwischen 12 und 18 Jahren außerordentlich beliebt. Tik Tok hat heute 625 Millionen aktive Nutzer pro Monat. Diese chinesische App ermöglicht es Jugendlichen, Videos von wenigen Sekunden zu posten, in denen sie zu Playback singen, zu Musikstücken tanzen oder verschiedene Challenges meistern.

Tik Tok in Frankreich:

  • 4 Millionen aktive Nutzer
  • 57% Frauen und 43% Männer
  • 40 Minuten pro Tag: das ist die durchschnittliche Zeit, die französische Nutzer auf TikTok verbringen
  • 8-mal: so oft öffnet ein Nutzer die App im Schnitt pro Tag
  • 5 Milliarden Videos werden jeden Monat angesehen.

Tik Tok ist mittlerweile der neue Kanal für die Interaktion mit Jugendlichen für Marken. Immer mehr Werbetreibende nutzen die gerade entstehende Bekanntheit von Stars auf der Plattform, um Inhalte über bezahlte Videos zu bewerben. Heute wird TikTok monetarisiert und bietet Werbetreibenden eine Plattform, die immer solider und leistungsstärker wird. Aktuell geschieht das über Werbeformate „in-feed“, aber das ist erst der Anfang.

6 – Informationsüberflutung vs. Data Driven

Wir leben in einer Welt der Informationsüberflutung. Denn wir sehen uns jeden Tag einer regelrechten Informations-Tornade gegenüber, die uns dazu bringt, immer ausgefeiltere Strategien zu entwickeln, um die Aufmerksamkeit erfolgreich zu gewinnen.

Wie Sie sicher verstanden haben, wirkt sich das auf unsere Arbeitsweise, auf unsere Organisation und auch auf unsere Teams aus. Wir werden ständig mehr angefragt, wir haben es mit einer Vielzahl an Informationen zu tun, wir werden dazu gedrängt, alles zu analysieren. Übrigens: Heute treffen wir 20-mal mehr Entscheidungen pro Tag als vor 50 Jahren. Das erklärt auch unter anderem das Auftreten neuer Krankheiten wie Burnout.

Wo liegt das Problem? Wir nutzen diese enorme Menge an Daten schlecht – es ist also Zeit, sich in der Nutzung von Daten weiterzuentwickeln, insbesondere im Bereich Management.

Tatsächlich darf das Management von dieser großen digitalen Transformation nicht abgekoppelt bleiben. Eine neue Generation von Führungskräften stützt sich heute auf fortgeschrittene Datenanalysen und auf KI, um Entscheidungen zu treffen und das eigene Geschäft zu steuern. Das nennt man DATA DRIVEN MANAGEMENT!

Das „data-driven“-Management markiert nicht nur in der Art, wie man eine Strategie konzipiert und umsetzt, sondern auch in Kultur und Methoden des Managements einen Bruch.

Aber Vorsicht: Man sollte auch nicht in die Fallen dieser digitalen Revolution tappen. Denn es ist entscheidend, eine agile Organisation und ein Umfeld zu bewahren, das Kreativität fördert.

7 – Zukünftige Entwicklungen unserer Gesellschaft

Unser „Morgen“ – insbesondere auf Verhaltensebene – in unseren neuen Lebenskontexten.

  • Die Entwicklung unserer Häuser:

Véranne hatte das Glück, beim WebSummit zu sehen, wie unsere Häuser im Jahr 2025 aussehen werden, und zwar bei einer Konferenz von Samsung. Auch wenn das vernetzte Zuhause gerade erst Gestalt annimmt, ist der Anteil der Haushalte, die damit ausgestattet sind, noch gering. Doch die Zahl der vernetzten Geräte für das Zuhause steigt rasant – und in zehn Jahren kann man sich mühelos vorstellen, dass die Mehrzahl der Wohnungen mit diesen Installationen ausgestattet sein wird. Helligkeit, Temperatur, das Schließen der Türen … Alles wird automatisiert. Um noch weiter zu gehen: Bis 2025 könnten unsere Vitalwerte, unser allgemeiner Gesundheitszustand (Cholesterin, Diabetes …) und unsere Ernährung mithilfe von Sensoren analysiert werden, die in unseren Betten, Schmuckstücken, Kleidungsstücken … angebracht sind. Der Nutzen dieser neuen Technologien besteht darin, den Konsumenten eine neue Erfahrung zu bieten – denn diese suchen zunehmend nach sensorischen Emotionen, nach Erinnerungen … Genau deshalb können die Wände 2025 zu vollwertigen, dynamischen vernetzten Geräten werden und die Verwaltung vieler Funktionen im Haus ermöglichen (Sicherheit, Atmosphäre …).

  • Die Entwicklung unserer Fortbewegung:

Sie haben sicher von dem autonomen Auto gehört, das in den letzten Jahren im Zentrum der Automobil-Innovation stand. Für die großen Player der Automobilbranche ist das mittlerweile eine Selbstverständlichkeit: In den kommenden Jahren wird das autonome Auto auf den Markt kommen, einige Modelle sind bereits nahezu fertig. Neben unseren Autos, die uns ganz alleine fahren, werden auch unsere Pakete künftig aus der Luft geliefert: Amazon hat außerdem seine neueste Version eines hybriden Drohnenmodells für die Lieferung vorgestellt und möchte es in den nächsten Monaten testen. Um noch weiter zu gehen: Der Münchner Startup Lilium hat soeben ohne Schwierigkeiten die Testphase für seinen Lufttaxi abgeschlossen.

Jenseits dieser futuristischen neuen Möglichkeiten stehen auch die Motorroller, Skateboards, faltbaren Fahrräder oder Hoverboards, die es ermöglichen, sich über kurze Distanzen fortzubewegen, laut Experten für die Zukunft der Mobilität in der Stadt. Dieses Phänomen nennt man „urbane Mikromobilität“. Diese neuen, sauberen, praktischen und wirtschaftlichen Transportmittel reagieren auf die aktuellen Anliegen rund um nachhaltige Entwicklung – und sind in vielen Fällen zugleich die schnellste Lösung, um sich in urbanen Gebieten von Punkt A nach Punkt B zu bewegen. Für die Stadt Paris gab es übrigens ein Vorher/Nachher in Bezug auf den Elektro-Scooter. Man kann nicht über Roller sprechen, ohne die Marke „Lime“ zu erwähnen – sie steht heute für 2,4 Milliarden US-Dollar und ist in unseren europäischen Hauptstädten allgegenwärtig.

Zum Abschluss: Unsere Welt verändert sich gerade, und wir sind damit erst am Anfang. Natürlich wird diese Entwicklung dazu führen, dass wir uns verändern müssen – wir werden uns anpassen müssen, so wie wir es auch bisher getan haben. Gleichzeitig sind wir die Akteure dieses Wandels. Daher ist es entscheidend, unseren kritischen Geist und unsere Fähigkeit zur Einschätzung zu bewahren, um Gestalter zu bleiben und nicht all diese Innovationen einfach über uns ergehen zu lassen. Wir müssen lernen, voranzugehen – nicht wegzulaufen, nur weil wir Angst haben.

Wir hoffen, wir haben Ihnen Lust gemacht, sich uns im nächsten Jahr anzuschließen. Zögern Sie nicht, sich bei uns zu melden, wenn Sie sich mit uns für den Web Summit 2020 verbinden möchten!

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