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Die besten Praktiken für E-Mail-Marketing im B2C
4 Min. Lesezeit

Die besten Praktiken für E-Mail-Marketing im B2C

Der Newsletter ist auch heute noch ein sehr häufig genutztes Kommunikationsmittel. Damit er aktuell und effektiv bleibt, müssen Sie alle Geheimnisse und bewährten Vorgehensweisen kennen. Innovativ, kreativ, nützlich: E-Mail-Marketing ist ein wirkungsvolles Werkzeug, um Ihre Neuigkeiten zu präsentieren oder zum Beispiel Ihr Image zu stärken. Sehen wir uns an, wie Sie alle Chancen auf Ihrer Seite haben, um den Wandel zu meistern, den Newsletter gerade durchlaufen – und nicht die Fehler zu machen, die das Engagement Ihrer Leser ausbremsen! 

Definition Newsletter 

Geschichte des E-Mail-Marketings 

Die erste Massen-E-Mail wurde 13 Jahre vor der Geburt des Internets versendet. Denn über Arpanet startete diese Kommunikation zunächst mit 400 Empfängern. Anschließend verbreitete sich diese Praxis rasch – unter anderem mit der Einführung des kostenlosen E-Mail-Versanddienstes von Hotmail im Jahr 1996. Zwei Jahre später taucht das Wort SPAM auf, und einige Jahre darauf wird in den USA das erste Gesetz verabschiedet, das den Schutz personenbezogener Daten regelt. 

Fun Fact: Das Wort „Spam“ stammt aus einem Sketch der Monthy Python. 

 

Newsletter-Statistiken im B2C 

  • 4 von 10 Internetnutzern kaufen online nach dem Erhalt einer Werbe-E-Mail. 
  •  26% zusätzliche Öffnungen für die E-Mails mit personalisiertem E-Mail-Betreff.
  • 75% der Nutzer lesen ihre E-Mails mobil. 


Wie gelingt Ihr Newsletter? 

  • Ziele festlegen 

Eine Botschaft vermitteln, Ihre Neuigkeiten zeigen, Ihr Image stärken – die Ziele sind vielfältig. Deshalb müssen Sie genau ein klares und eindeutiges Ziel definieren, damit die Botschaft für Ihre Leser verständlich ist. 

  • Ihre Zielgruppe aufbauen 

Dieser Schritt ist auf mehreren Ebenen besonders wichtig. Zunächst ist der richtige Zeitpunkt, um über den passenden Empfänger nachzudenken. Ihre Kunden und Interessenten können zum Beispiel unterschiedliche Newsletter erhalten. Außerdem müssen Sie auf die Sauberkeit Ihrer Datenbank achten: Falsche E-Mail-Adressen oder Adressen, die gelöscht wurden, schaden Ihrer Zustellbarkeit. In diesem Zusammenhang ist dies auch die Phase, in der Sie darauf achten müssen, dass das DSGVO eingehalten wird und dass Ihre Kontakte ihre Einwilligung gegeben haben. 

Vergessen Sie nicht, ihnen eine einfache Möglichkeit anzubieten, sich von Ihrem Newsletter abzumelden! 

  • Setzen Sie den Ton 

Die redaktionelle Linie Ihres Newsletters ist wichtig. Ihre Leser schätzen es zu wissen, „mit wem“ sie über die Marke, die Sie repräsentieren, sprechen. Ein klar definierter Ton hilft ihnen außerdem, Sie schneller zuzuordnen – und somit öffnen sie Ihre E-Mails regelmäßiger! 

  • Arbeiten Sie am Inhalt 

Wie beim vorherigen Punkt ist der Inhalt der Hebel, um Ihre Kontakte zu halten und an sich zu binden. Wichtig ist vor allem, eine präzise Botschaft an den richtigen Kontakt zu senden. Achten Sie dafür darauf, in Ihren E-Mails eine einzige Botschaft zu liefern – oder organisieren Sie Ihr E-Mailing so, dass die verschiedenen Botschaften auf den ersten Blick klar sind! 

  • Personalisieren Sie 

Die Personalisierung, insbesondere des Betreffs, erhöht die Öffnungsrate deutlich. Über die Form hinaus muss auch der Inhalt personalisiert werden: Wohnort der Kontaktperson, also das nächstgelegene Geschäft, oder auch das Geburtsdatum. All diese Parameter sollten Sie in Ihren Mitteilungen hervorheben, um eine Vertrauensbeziehung aufzubauen. 

  • Seien Sie kreativ 

Newsletter: Ihre Kontakte erhalten jeden Tag eine bestimmte Anzahl davon. Um sich abzuheben, trauen Sie sich an Kreativität heran! Ein E-Mail-Newsletter, der im Gedächtnis Ihrer Kontakte bleibt, bringt bessere Rückmeldungen und sorgt dafür, dass Ihre nächsten Mitteilungen häufiger geöffnet werden. 

 

Zu welcher Zeit sollte man seinen Newsletter im B2C versenden? 

Im B2C werden die meisten E-Mails auf einem Smartphone geöffnet. Sie werden also häufiger angesehen, und der Versandzeitpunkt spielt eine immer wichtigere Rolle für die Öffnungsrate Ihrer E-Mailings. Die besten Zeitfenster können im A/B-Test ermittelt werden, da sie für jedes Unternehmen spezifisch sind. Ihre Persona spielt in dieser Statistik nämlich eine große Rolle. Die empfohlenen Slots sind daher nur eine allgemeine Orientierung. Man erkennt jedoch bessere Ergebnisse bei Newslettern, die mittwochs zwischen 9:00 und 11:00 Uhr versendet werden, sowie donnerstags zwischen 8:00 und 10:00 Uhr. Allgemein schauen Nutzer ihre mobilen Geräte auch morgens zwischen 6:00 und 8:00 Uhr, zwischen 12:00 und 14:00 Uhr und zwischen 21:00 und 23:00 Uhr an. An den Mittwochen ist außerdem ein Peak zwischen 16:00 und 18:00 Uhr zu beobachten – ebenso wie am Wochenende zwischen 9:00 und 15:00 Uhr. 

Welche Unterschiede gibt es zwischen E-Mail-Marketing im B2B und im B2C ? 

Eine E-Mail an eine B2B- oder B2C-Zielgruppe zu senden, ist unterschiedlich. Die Grenzen der Personalisierung sind nicht gleich, ebenso wenig sind die Lesegewohnheiten. Daher muss man die Versandfrequenz und damit auch den Inhalt anpassen. Auch das Engagement der Leser ist anders: Im beruflichen Kontext sucht der Kontakt nach Informationen, die ihm helfen, seine beruflichen Ziele zu erreichen. Im privaten Umfeld soll der Kontakt hingegen ein Problem lösen, und Emotionen sind ein sehr wichtiger Faktor. 

Lesen Sie auch: Newsletter B2B: das sollten Sie wissen 

 

 

B2B

B2C

Inhalt 

Verschiedene Fokusse, geordnet

Eine einzige Botschaft

Leitmotiv

Gewinn (Zeit, Geld, Ergebnis)

Emotionen 

Personalisierung 

Branche, Position

Stadt, Daten

 

Sie haben jetzt alle Informationen, um Ihr B2C-E-Mailmarketing erfolgreich umzusetzen. Um alle diese Schritte zu meistern, ist es wichtig, über die notwendigen Tools zu verfügen – für die Aussendung zum richtigen Zeitpunkt sowie für die Erstellung und Personalisierung Ihrer Mitteilungen! 

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