Rückblick auf die Konferenz DCF Lyon
Schöner Abend, veranstaltet von den DCF im EM Lyon an diesem Montagabend zum Thema „kommerzielle Kriegsmachinen“.
Sehr guter Einstieg durch Nicolas Woirhaye, Autor des Buchs, das dieser Veranstaltung ihren Namen gegeben hat. In seinem Vortrag ging es darum, Marketing und Vertrieb aus einer „analytischen“ Perspektive zu betrachten.
Kein Platz für Zufall! Es gibt Tools, um Prozesse „einfach“ zu messen und anschließend durch Iterationen diejenigen anzupassen, die ihre Wirksamkeit bewiesen haben. Die Sales- & Marketing-Teams erhalten so eine leistungsstarke Kriegsmachine, dank eines analysierten und bewährten Modells – mit der Idee, es zu replizieren. Auf „skalierbaren“ Modellen basiert: die Wirkung wird vervielfacht!
Eine Methode in 3 Schritten
Diese „skalierbaren“ und leistungsstarken Prozesse einzuführen, ist natürlich das Ziel vieler Geschäftsführer und Vertriebsverantwortlicher, die an den Podiumsdiskussionen teilgenommen haben. Aber mit welcher Methode und welchen Tools? In dem üppigen Angebot, das man online findet, ist es schwer den Überblick zu behalten. Ein roter Faden in 3 Schritten, um die digitale Strategie zu entwerfen, bringt Klarheit:
- Die Verführung des Besuchers oder „wie man sichtbar ist, um die Beziehung einzuleiten“. Dabei geht es um Themen wie Suchmaschinenoptimierung (SEA und SEO), die Nutzererfahrung online, Content-Marketing, die Präsenz in sozialen Netzwerken und anderen Blogs…
- Die Conversion ganz nah an der Verführung – letztlich deren konsequente Fortführung, denn sobald ein Besucher auf Ihre Website gelangt, bleibt Ihnen nur noch, ihn zu begleiten, um sein Verhalten mit beispielsweise Marketing-Automation zu erfassen; und ihm die richtige „Karotte“ anzubieten, damit er ein Formular ausfüllt. Für die Karotte denkt man beispielsweise an einen Konfigurator, ein Whitepaper, einen Case Study, einen Vergleich oder sogar einen Rabattgutschein.
- Und schließlich die Transformation: Dafür brauchen wir Tools, die uns zum richtigen Zeitpunkt alarmieren, und ein gutes Vertriebs-Tracking. Dafür gibt es nichts Besseres als ein gutes CRM made in France.
Die Lehre, die Sie für Ihr Unternehmen mitnehmen sollten
Wenn es aber eine Lehre gibt, die bei dieser Veranstaltung deutlich herausgestellt wurde, dann würde ich sagen: Man sollte sich nicht blindlings in all diese neuen Tools stürzen – so leistungsstark und passend sie auch jeweils sein mögen.
Denn: die einen sind gut für Sie, andere weniger.
Man sollte daher die eigenen Bedürfnisse prüfen und die Tools entsprechend auswählen. Und dafür gibt es nichts Besseres als sich von kompetenten Menschen begleiten zu lassen, die all diese Tools und Technologien beherrschen.
Deshalb war ich sehr froh, im Kreis unserer Freunde und Partner zu sein – jeweils als Editorial-Agentur und als Digital-Agentur, Invox und JetPulp!

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Hatten Sie bei dieser Veranstaltung keine Zeit zum Austausch?