Wir wiederholen es in jedem Blog-Beitrag: Heute ist es einfach, eine Website zu erstellen. Was weniger einfach ist, ist zu wissen, was man darauf platzieren wird, um daraus Geschäftspotenzial zu generieren – und nicht nur, um das Ego des Kommunikationsverantwortlichen des Unternehmens zu streicheln.
Zur Erinnerung: Die sicherste Methodik, um dieses Ziel zu erreichen, besteht darin, die Marketingüberlegungen im Voraus sorgfältig vorzubereiten:
- Segmentierung
- Zielgruppenansprache
- Positionierung
Ein Beispiel dazu finden Sie in der Fallstudie von Eureos zu den Angebotsanfragen in der Industrie.
Der Fall der wissenschaftlichen Dienstleistungen
Im Fall eines Unternehmens, das wissenschaftliche Dienstleistungen verkauft, ist die Aufgabe äußerst komplex: Zur der den Serviceleistungen innewohnenden Unkörperlichkeit kommt noch die hohe Spezialisierung hinzu.
Daher ist es wichtig, dass das Unternehmen, das die Erstellung der Website und die dazugehörige Marketingstudie übernimmt, in der Lage ist, die Sprache des Kunden zu verstehen.
Anspruchsvolle Texte – aber wirksam
Deshalb wurde Eureos von PhinC, dem Spezialisten für Pharmakometrie, ausgewählt, um dessen Kommunikation im Web umzusetzen. Ein großer Teil der Arbeit bestand darin, anspruchsvolle Texte zu verfassen, deren Inhalt wissenschaftlich geprägt bleibt, sie gleichzeitig jedoch so leicht lesbar und attraktiv wie möglich zu machen.
Abbildungen, die Sinn ergeben
Außerdem wurde der Schwerpunkt auf aussagekräftige Illustrationen gelegt, die den Nutzen der Dienstleistungen des Unternehmens schnell erkennen lassen.
Das zeigt sich zum Beispiel auf der Seite drug development. Hier versteht selbst ein Laie den Nutzen der Dienstleistungen von PhinC sofort: den sichersten und schnellsten Weg zu finden, um Medikamente zu entwickeln.
Die Schlüssel zum Erfolg
Um ein Webprojekt in diesem Bereich erfolgreich umzusetzen, müssen zwei Bedingungen erfüllt sein:
- Der Kunde muss offen genug sein, den Beitrag der Spezialisten für Webmarketing zu akzeptieren – auch wenn dieser manchmal im Widerspruch zu den Schreib- und Verhaltensgewohnheiten der Wissenschaftler steht.
- Die Beteiligten im Webbereich (Grafikdesigner und Texter) müssen sich die Mühe machen, die Tätigkeit des Kunden in die Tiefe zu verstehen.