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Newsletter B2B: was es zu wissen gilt
4 Min. Lesezeit

Newsletter B2B: was es zu wissen gilt

Um Ihre B2B-Prospects zu erreichen, kann die E-Mail der richtige Kanal sein. Für gute Ergebnisse müssen jedoch einige Regeln dieser Kunst beachtet werden, nämlich des E-Mailings. In diesem Artikel finden Sie alle Tipps und Tricks, um Ihre Conversion-Rates mithilfe einer kompromisslosen E-Mail-Strategie zu verbessern und dabei einige Absurditäten zu stoppen, die Sie in Newslettern vermeiden sollten, um Ihre Kontakte anzuziehen! Vom Empfänger bis zum Design, inklusive Inhalt, gehen wir Punkt für Punkt auf die Schlüsselelemente einer erfolgreichen E-Mail-Kampagne ein. 

 

Die Grundlagen eines B2B-Newsletters 


Newsletter: Definition  

Ein Newsletter ist ein Informationsbulletin, das per E-Mail an Ihre Kontakte gesendet wird, die den Wunsch geäußert haben, kontaktiert zu werden (die DSGVO ist hierzu sehr eindeutig). Das Ziel dieser E-Mails ist es, Ihren Kontakten Informationen zu geben: Neuigkeiten, Events, aktuelle Entwicklungen. Das ist ein hervorragender Weg, um Ihr Image und Ihre Bekanntheit zu stärken – insbesondere, indem Sie in Ihrem Thema als Expert:in auftreten. 

 

Die Nutzung von E-Mails im Unternehmen

Die Open-Rate der B2B-E-Mailings liegt im Durchschnitt bei 15,1% gegenüber 19,7% im B2C. Die Klickrate beträgt  3,06%. Allerdings nutzen 83% der B2B-Unternehmen einen Newsletter – und zwar aus einem einfachen Grund:  61% der Fachleute geben an, nach dem Erhalt einer werblichen E-Mail öffentliche Angebote anzufordern.

 Diese Zahlen unterscheiden sich stark je nach Branche. Um Ihre Conversion-Rates mit denen Ihrer Wettbewerber aus derselben Branche zu vergleichen, können Sie unsere Vergleichstabelle herunterladen

 

5 Tipps für einen erfolgreichen Newsletter 

Ein erfolgreicher Newsletter bedeutet vor allem: eine zufriedenstellende Open- und Klickrate – also über den Statistiken Ihrer Branche. 

Lesen Sie auch: Best Practices fürs E-Mail-Marketing im B2C 

Um das Öffnen Ihrer E-Mails auszulösen, ist die Betreffzeile besonders wichtig. Sie muss klar machen, welchen Inhalt Ihr Kontakt als Nächstes entdecken wird – und zugleich Neugier wecken. Heben Sie einen im E-Mail verfügbaren Premium-Download hervor, stellen Sie eine Frage, auf die Sie in der E-Mail antworten, und runden Sie alles ab, indem Sie es personalisieren. 

1) Arbeiten Sie am Ton  

Ihr Markenimage muss sich in Ihren E-Mailings widerspiegeln. Ob humorvoll, didaktisch – gestalten Sie Ihre redaktionelle Linie und halten Sie sich daran! Anschließend machen Sie Ihre Kommunikation menschlicher. Ein Newsletter ist etwas Regelmäßiges. Nehmen Sie sich Zeit, eine besondere Beziehung zu Ihren Kontakten aufzubauen, indem Sie Ihre Newsletter persönlich unterzeichnen. Bei Webmecanik ist Laurine Augiron diejenige, die unsere Newsletter verfasst. Wenn Sie also Fragen zu einem der Themen haben, wissen Sie, wen Sie per E-Mail oder auf LinkedIn kontaktieren können! 

 

2) Finden Sie Ihre Zielgruppe 

Ihr Newsletter muss sich an eine konkrete, sorgfältig definierte Zielgruppe richten. 

Eine B2B-Zielgruppe ist keine ausreichende Segmentierung. Teilen Sie zum Beispiel Ihre Kunden-Newsletter von Ihren Lead- bzw. Prospect-Newslettern (oder nutzen Sie den dynamischen Content). So kann sich jeder Ihrer Kontakte von Ihrer Nachricht angesprochen fühlen. 

 

3) Schreiben Sie hochwertigen Content 

Senden Sie zunächst einen Newsletter mit echtem Mehrwert. Premium-Inhalte, Neuigkeiten als exklusive Vorschau, Events, die für Ihre Community reserviert sind: Das ist es, was Ihre Kontakte dazu bringt, sich zu abonnieren und anschließend Ihre Newsletter zu lesen. 

Dann, wie bei der Betreffzeile, passen Sie den Inhalt Ihrer E-Mail an. Auch hier gilt: Wenn sich Ihr Kontakt persönlich von Ihrem Inhalt angesprochen fühlt, nimmt er sich die Zeit, ihn zu lesen.

Vergessen Sie nicht den Abmelde-Link am Ende des Newsletters – das ist Pflicht! 

 

4) Peppen Sie Ihre E-Mailings mit dem Design auf 

Das Design Ihrer E-Mails verfolgt zwei Ziele: Es soll zuerst eine einfache und schnelle Lesbarkeit ermöglichen und anschließend Ihre Marke in den Vordergrund stellen. 

Denn die Zeit Ihrer Kontakte ist begrenzt. Er soll schnell die Information finden, die ihn interessiert. Zum Beispiel: Gestalten Sie insbesondere Überschriften und Buttons besonders ansprechend, über die ein Content-Download möglich ist. Und wenn Sie Zweifel haben, lassen sich A/B-Testing ist ein hervorragender Weg, um die perfekte Kombination zu finden! 

Ihr Logo und Ihre Farben gehören natürlich in Ihre Newsletter. Außerdem ist das der ideale Ort, um Ihre Social-Media-Netzwerke vorzustellen! 

 

5) Setzen Sie auf Responsive 

Viele E-Mails werden auf dem Smartphone, Tablet oder in einem anderen E-Mail-Client geöffnet. Achten Sie daher darauf, dass die Darstellung auf allen möglichen Kombis so treu wie möglich ist! Wie macht man das? Denken Sie an das MJML-Technologie!  

 

 

Der B2B-Newsletter ist ein wichtiger Kommunikationskanal und ein echtes Marketing-Tool. Sie haben nun alle Schlüssel in der Hand, um Ihre Open- und Klickraten deutlich zu steigern. Und wenn Sie Zeit sparen möchten, kann Marketing Automation eine ausgezeichnete Lösung sein. 

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